Behaglichkeit in den eigenen 4 Wänden

Behaglichkeit im eigenen WohnbereichBehaglichkeit ist ein sehr subjektives Empfinden und daher mathematisch nicht nachvollziehbar.

Viele von uns kennen die Situation: man betritt einen Raum, ein Haus oder einen Platz und man fühlt sich wohl oder man würde diesen Platz gleich wieder verlassen wollen. Es geht beim Thema Behaglichkeit aber auch darum, sich nicht nur kurz, sondern über einen längeren Zeitraum auf einem Platz wohlzufühlen.

Unser Stoffwechsel arbeitet im „behaglichen" Zustand optimal. Unterliegen wir aufgrund negativer Reizungen einer Beeinflussung, so reduziert sich die körperliche und geistige Leistung und führt bei längerer Dauer zur Ermüdung und Unaufmerksamkeit.

Welche Faktoren sind es denn, die unsere Behaglichkeit beeinflussen?Mit Sicherheit gibt es eine Vielzahl. Ein kleiner Auszug sei hier angeführt:

  • das Licht (Helligkeit, Art des Lichtes, etc.)
  • der Wind (Windstärke, Windrichtung)
  • die Raumtemperatur
  • Außentemperatur
  • der Geruch
  • die Temperatur der umgebenden Flächen
  • die Einrichtung
  • die Anzahl und das Geschlecht anderer Menschen
  • die Farbgestaltung der Umgebung
  • die Luftfeuchtigkeit
  • der Sauerstoffgehalt der Luft
  • unsere Kleidung (Beschaffenheit, der Temperatur angepasst ?)
  • der Lärm
  • der Gesundheitszustand
  • das Wetter
  • die Tageszeit
  • die Jahreszeit
  • die „positive oder negative Energie" die sich im Raum befindet
  • der Gemütszustand
  • uvm.


Wir sehen also, dass es sehr viele Faktoren gibt, die verantwortlich sind, die unsere Behaglichkeit beeinflussen. Die Veränderung einiger Faktoren liegt leider außerhalb unserer Verantwortung (z.B. Tageszeit, Jahreszeit, Wetter).
Das Positive ist, dass wir den Großteil der Faktoren aber sehr wohl beeinflussen können.

Der nächste Teil beschäftigt sich mit der Raumtemperatur und die Auswirkung der Temperatur der umgebenden Flächen auf unsere Behaglichkeit.

Hier geht es zu Teil 2...

Autor: Ing. Ewald Janska

 

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