FENSTER im Wandel der Zeit

Früher waren Fenster eine wesentliche Ursache für die Wärmeverluste eines Hauses, so kann man heute damit sogar Energie gewinnen. Moderne Fenster lassen wärmende Sonnenstrahlen ins Innere, aber kaum mehr Wärme aus dem Raum hinaus.

Berücksichtigt man den zusätzlichen Wärmegewinn durch die Sonneneinstrahlung, ergeben sich – so das Resultat einer Studie der Donau-Universität Krems – für Top-Fenster rechnerisch U-Werte unter null. Dass heute am Markt befindliche Fenster bereits in der Standardausführung nahezu die bei einem Passivhaus geforderten Werte erreichen, ist Resultat ausgeklügelter Konstruktionen, in denen viel Know-how steckt: Das verwendete Glas, dessen Stärke, die Abstände zwischen den Scheiben, die Abstandhalter, die Füllung mit Luft oder speziellen Gasen und etliche Komponenten mehr müssen dabei berücksichtigt werden. Um nicht im Techniker-Kauderwelsch von U-, g-, Psi-Werten und ähnlichem zu versumpfen, sollten sich Konsumenten von Architekten und Fensterfachhandel beim Finden der richtigen Lösung bezüglich der Eigenschaften hinsichtlich Wärmeverluste und Solargewinne helfen lassen.

 

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